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Informationen aus der Energiemedizin

Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien

Mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests kann die energetische Unverträglichkeit von bestimmten Substanzen, und Nahrungsmittel getestet werden. Die Praxis zeigt, dass bei sehr vielen Menschen  Milch, Weismehl oder Zucker  einen energetischen Stress auslöst.
Allergien haben in den meisten Fällen eine biochemische Ursache: Der Körper reagiert auf Eiweiße, die er als fremd erkennt, er reagiert mit einer Entzündung auf den Schleimhäuten (z.B. im Darm, in der Lunge, auf der Haut ...)
Sehr oft haben Allergien zusätzlich einen emotional-psychischen Hintergrund. (Fallbeispiel: eine junge Frau macht im Frühling einen Spaziergang, als sie erfährt, dass ihr Mann einen schweren Unfall hatte. Der emotionale Stress von diesem Ereignis wird durch das Einatmen von Pollen immer wieder aktiviert.)
Die Kinesiologie kann einerseits die biochemische Ebene berücksichtigen und zusätzlich den psycho-emotionalen Stress bearbeiten.
Kinesiologisch testen folgende Nahrungsmittel am häufigsten unverträglich

  • Hühnereiweiß
  • Milcheiweiß , Sojaeiweiß
  • Weizen
  • Hühnereiweiß
  • Schweinefleisch
  • Fructose und Lactose

Allergien

Gegen Pollenbelastung können vorübergehend Nasen- und Augenspülungen helfen.
Bei Allergien sollten Sie histaminhältige Nahrungsmittel, die lange gelagert werden, wie Hartkäse, Rotwein, Nahrung aus Dosen usw. meiden.
Bei Allergien ist es gut die Leber zu stärken. Dazu eignen sich vor allem bittere Nahrungsmittel und diverse  Nahrungsergänzungsmittel.

Kreuzallergien

Wenn Sie an  Allergien leiden, dann sollten Sie unter Umständen bestimmte Nahrungsmittel meiden http://www.gesund-durch-essen.ch
Toxine, Schwermetalle und Elektrosmog beeinflussen das vegetative Nervensystem.

Elektrosmog

10-handy-regeln

(v.a. Handystrahlung) öffnet vermutlich die Blut-Hirn-Schranke, somit können vermehrt Schadstoffe ins Gehirn gelangen.
Eine  Warnung der Wiener Ärztekammer und viele Studien weisen auf die unterschätzten  Risiken von Handystrahlung hin.
http://www.aekwien.at/media/Plakat_Handy.pdf

 

Laut Dr. Klinghart können Toxine nur schwer oder gar nicht ausgeschieden werden, solange Quecksilber im Körper vorhanden ist.
Symptome einer chronisch-toxischen Schwermetallbelastung können sein:
Neurologische Störungen wie Migräne, Nervenschmerzen, Gedächtnisverlust, Unfruchtbarkeit, Alzheimer, Tinnitus ...
Vegetative Störungen: Burnourt-Syndrom, Schlafstörungen, Blutdruckschwankungen ....
Hormonstörungen, Schilddrüsenerkrankungen
Psychologische Störungen: Angstzustände, Depressionen ...
Organische Störungen der Leber, Niere, Herz, Magen-Darmdysfunktionen, Hauterkrankungen, Gelenkserkrankungen
Immunologische Erkrankungen, Herpes, Candida, Autoimmunerkrankungen, in letzter Folge sogar Krebs?

Eine Schwermetallbelastung kan entstehen durch:

  • Trinkwasser (kann durch Schwermetalle aus Rohren, Düngemittel, Spritzmittel, Hormone, Weichmacher aus Kunststoffen usw. verunreinigt sein)
  • Zigarettenrauch (Cadmium neben über 1000 anderen chemischen Verbindungen!)
  • Fische und Weichtiere  (schwangere Frauen sollten Meeresfisch meiden, da Schwermetalle über die Plazenta vom Kind aufgenommen werden)
  • Impfstoffe
  • Haarfarben
  • Kosmetika (Aluminium, vor allem in Deos!)

Zur Unterstützung der Ausleitung von Schwermetallen eignen sich diverse Nahrungsergänzungs-mittel, Chlorella, Gerstengras, Cocosmilchwasser.